Lovely Work

Schönes Arbeiten, gutes Leben.

Alles eine Frage der Motivation! Wofür steht dieses Blog?

| Keine Kommentare

Nach den ersten Posts in diesem Blog ist es an der Zeit auch einmal ein paar Worte zum Zweck dieses Blogs zu sagen.
Es gibt unzählige Blogs und Websites zum Thema Management, Selbstmanagement, Führung, Organisation, Motivation von Mitarbeitern und den ganzen damit verbundenen Themen. Eigentlich ist alles gesagt, warum dann also noch ein Blog dazu? Hier möchte ich gern etwas ausholen.

Ein Erlebnis aus vergangenen Tagen meines Arbeitslebens habe ich noch immer in guter Erinnerung. Nach einem Interview mit einem Bewerber kam mein damaliger Chef zu mir und sagte “Wollen wir ihn wirklich einstellen? Er hat gesagt er will Spaß an der Arbeit”. Das hat mich etwas geschockt da ich bisher dachte, auch Spaß an der Arbeit zu haben. Spaß an der Arbeit betrachtete ich damals als für mich Wichtig und auch irgendwie selbstverständlich. Natürlich hat sich meine Betrachtung dazu auch heute nicht geändert, ich denke mal er verband mit Spaß etwas anderes als Motivation und Freude an der Arbeit.

Freude an der Arbeit und Motivation sind für mich wesentlich – sowohl persönlich als auch als Grundlage für ein dauerhaft erfolgreiches Geschäft. Insbesondere wenn kreative Leistung erforderlich ist, lassen sich dauerhaft kaum gute Ergebnisse ohne Motivation und Freude an der Arbeit erzielen. Leider es häufig nicht weit her mit der Motivation und Freude an der Arbeit. Ich bin nahezu täglich mit der Frage konfrontiert, wie man die Basis für Motivation schafft und Motivation aufrecht erhält. Insbesondere für wachsende Unternehmen ist das eine echte Herausforderung. Es geht mir persönlich also darum, neue Wege zu finden, um ein wenig mehr Spaß in die Arbeit zu bringen und eine gute Balance zwischen dem privaten und dem beruflichen Leben zu finden. Ich rede hier nicht von der Hülle “Work Life Balance” – welche für alles Mögliche herhält – von flexiblen Arbeitszeitmodellen bis betriebsrätlich angeordneter Abschaltung von Smartphones nach Feierabend. Ich denke es ist Zeit die starke Verknüpfung von beruflichem und privatem zu akzeptieren und geeignete Wege zu finden, damit umzugehen und zwar so, dass sowohl das Private als auch das Berufliche davon profitieren. Dazu gehört ein gewisses Maß an Selbsterkenntnis jedes Einzelne und Disziplin aber auch eine kulturelle und physische Neuausrichtung des “Arbeitsplatzes” an sich.

Wie ich diesen Wandel von Selbsterkenntnis bis zur Umsetzung gestalte, welche Mittel, Methoden & Tools mir dabei helfen – das möchte ich gern in diesem Blog teilen. Mein primärer Adressat bin dabei ich selbst. Ich finde es persönlich wichtig, Dinge die ich neu angehe oder die sich in der Vergangenheit bewährt haben noch einmal zu reflektieren und zu Ende zu denken. Dabei hilft mir das Aufschreiben recht gut. Wenn es darüber hinaus noch ein paar weitere Interessierte gibt, die ganz oder zum Teil vor ähnlichen Herausforderungen stehen, freue ich mich über Leser und noch viel mehr über ein Feedback.

Hinterlasse eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.